Zoo Basel. Oder: Für Simönsche.

Wie angekündigt haben wir heute dem Schwarzwald den Rücken gekehrt und sind rüber nach Basel in den Zoo gefahren. Mit dem Zug. Natürlich. Der Eintritt in den Zoo war mit 18 Rappen (ääh Franken) pro Person schon übersichtlich erschwinglich und wir wollten nicht noch den Gegenwert eines schmucken Eigenheims am Kassenautomat eines Schweizer Parkhauses versenken. Außerdem ist hier das Zugfahren in der Kurtaxe inbegriffen. Also mit der Karre an nen Bahnhof und n Zug geentert. Ab nach Basel SBB.
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Von dort ist es nur ein Katzensprung bis zum Zoo, sagt man. Stimmt. Der kleene Handkäs hat nur etwa 15 Mal gefragt wann wir bei den Tieren sind.
Taadaa – schon da. Flott noch Strafgebühr Eintritt bezahlt und schon konnte es Los gehen. Unser erstes Ziel waren natürlich (wer mit Zwockeln in diesem Alter unterwegs ist kennt das) die Toiletten.
Dann aber los. Erste Station waren die Pinguine.
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Danach in das Nilpferdhaus. Die Beiden hatten auch ein Junges, das aber leider nicht gerne fotografiert werden wollte. Dafür konnte es schon erstaunlich lange unter Wasser bleiben.

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Raus aus der Nilpferd-Bude und weiter. Auf dem Weg zu den Affen kamen wir noch bei den Zebras

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und den Freigehegen der Affen vorbei.

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Freigehege ist ja an sich schon nen Widerspruch in sich. Also entweder Frei oder Gehege.
Spätestens hier wusste ich schon was mir im Affenhaus blühte …
Das hier:

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Verachtung. Genau an diesem Punkt ist bei jedem Zoobesuch für mich der absolute Tiefpunkt erreicht. Ich stehe fasziniert vor der Scheibe und schäme mich. Aber das ist ein anderes Thema. Hier noch ein Äffchen – deutlich glücklicher:

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So, mit Affen sind wir durch und auf dem Weg zu den Löwen. Infernalisches Geschrei lies uns noch einen Umweg nehmen und die Flamingos entdecken.

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Unglaublich, was die für n Rabbatz veranstalten!
Jetzt Löwen. Wie schon versprochen gab es tatsächlich ein Junges. Ach, wie süß. Echt.
Der einzige Nachteil daran war, dass wir damit unsere Motivation für die Kleene verloren hatten, mit der wir sie zum verlassen des Spielplatzes veranlassen konnte. Das mussten ab jetzt die Wölfe übernehmen…

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Bis dahin war es aber noch ein weiter Weg, der uns an Krokodilen,

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Nashörnern,

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Giraffen

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und Seelöwen vorbei führte.
Die haben so was „fürchterlich“ entspanntes. Beneidenswert!

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Jetzt waren wir an der nächsten Etappe unseres Motivationsmarathons. Die Kleene hat sich bisher auch echt tapfer geschlagen.

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Aller weiterer Versprechen beraubt versprachen wir einfach gar nichts mehr und folgten dem Rundweg.
Ihren innigen Wunsch nach einem Eis überhörten wir, mit unserem mittlerweile auf selektives hören geschultem Ohr, völlig problemlos. Is klar, bei unter 10 Grad is n Eis aber auch wirklich das einzige akzeptable Nahrungsmittel.
Statt Eis gab es dann Lamas, Kängurus,

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und im Vivarium jede Menge Meeresbewohner.

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Und das war es dann auch schon. Natürlich gab es zwischendrin noch viel mehr zu sehen aber das soll ja auch keine Doku sein.
Wir sind wieder an Eingang und wiederholen unseren ersten Programmpunkt (nicht die Pinguine) bevor wir und auf den Weg zum Bahnhof machen.
Der Rest ist schnell erzählt: Heim fahren, Essen, die halbe Portion ins Bett bringen, Feierabend.

Des wars für heute!

Ach ja. Mit m Wetter gehts bergauf.
Morgen ist Rodeln.

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