DM1 – Drum Machine

icone DM1-webMit dem DM1 ist es unglaublich einfach schlechte Drums selbst zu machen. Es ist auch nicht so schwer einigermaßen Hörbares aus dem Ding zu quetschen. Dafür muss man aber ein wenig Zeit investieren und sich durch die 64 verschiedenen Drum Kits arbeiten. Freunde der elektronischen Musik werden schnell altbekanntes auf die Ohren kriegen.

Die Oberfläche teilt sich in fünf Hauptbereiche:

  1. Der Schritt Sequencer: Rechts in der Leiste Instrument auswählen und dann links auf die Tasten hauen. Einfach ausprobieren – wir schon.
  2. Das Drum Pad: Ja, n Drum Pad halt. Haut drauf.
  3. Der Mixer: Hier kann man an reichlich Reglern drehen. Dreht mal.
  4. Effekte. Im Angebot sind: Overdrive, Delay, Phaser, Dalek, Formant, Filter und Compressor
  5. Der Song Composer. Zum Zusammenfügen der aufgenommenen Beat Schnipsel.

Was auch immer Ihr damit anstellt … Denkt an Eure Familie, Mitbewohner, Freunde, Haustiere usw. Es mag sein, dass Ihr denkt, einen echten Knaller komponiert zu haben, in Wirklichkeit seit Ihr damit wahrscheinlich nicht mal am unteren Ende der Hitparade.

Zurzeit gibt es DM1 für umme im AppStore für iPhone und iPad.
Hier entlang, bitteschön:

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Viel Spass damit.

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Slow Shutter Cam

Heute auf dem Heimweg von der Maloche hab ich mal ne App ausprobiert, die schon lange ungenutzt auf dem iPhone schlummerte. Slow Shutter Cam.

Langzeitbelichtungen also. Ist nicht wirklich kompliziert aber nix für mal schnell n tolles Bild machen. So n bisschen mit den Einstellungen spielen muss man schon. Aber dafür können die Bilder sich sehen lassen. Find ich zumindest …
Mit mehr Spieltrieb lässt sich da mit Sicherheit noch mehr rauskitzeln.
Die Bilder, die während der Fahrt entstanden sind, entsprechen zwar nicht dem eigentlichen Sinn, macht aber nix. Die Hersteller empfehlen ein Stativ …

Hier gehts zu App.
Zur Zeit für 89 Cent.